inner-
Adjektiv:

Worttrennung:
in·ne·rer; Superlativ: am in·ners·ten
Aussprache:
IPA [ˈɪnɐ]
Bedeutungen:
[1] in einem Bereich, Raum befindlich
[2] Medizin: innerhalb des Körpers seiend
[3] übertragen: im Geiste, im Seelischen enthalten
[4] einem Gegenstand charakteristisch, eigentümlich seiend
[5] die Belange eines Landes selbst betreffend
Herkunft:
mittelhochdeutsch inner, althochdeutsch innaro, inner, belegt seit dem 8. Jahrhundert
Gegenwörter:
[1] äußer-
Beispiele:
[1] Die Kolonne drang bis in die inneren Stadtbezirke vor.
[2] Die Untersuchung ergab, dass es keine Verletzungen der inneren Organe gab.
[3] Nur ein innerer Trieb führte ihn zu dieser Schreckenstat.
[3] Das verletzt ihre innersten Gefühle.
[3] „Hinter dieser Gegebenheit verbirgt sich das Geheimnis, warum Risikosport und Grenzgang, aber auch zahlreiche Sportformen und Hobbies im mittleren Gefahrenbereich, Außenstehenden keinen inneren Zugang gewähren.“
[4] Der innere Aufbau des Buches war unausgewogen und hat uns nicht überzeugt.
[5] Viele Länder bestehen darauf, dass andere sich nicht in ihre inneren Angelegenheiten einmischen dürfen.
Redewendungen:
[3] den inneren Schweinehund überwinden
Übersetzungen:


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