Knüppel
Substantiv, m:

Worttrennung:
Knüp·pel, Plural: Knüp·pel
Aussprache:
IPA [ˈknʏpl̩]
Bedeutungen:
[1] dicker Stock, der meist als Schlagwaffe verwendet wird
[2] in Berlin und Umgebung eine Backware ähnlich einer Schrippe: Brötchen aber zusätzlich mit Milch hergestellt
Herkunft:
seit dem 15. Jahrhundert bezeugt; mitteldeutsch: klüppel; niederdeutsch: klüppel; oberdeutsch klüpfel; mittelhochdeutsch: knüpfol; mit Knopf in der Bedeutung Astknorren verwandt
Synonyme:
[1] Knittel/Knüttel
Beispiele:
[1] Er nahm den Knüppel und schlug zurück.
[1] „Heu und Federvieh holten sie aus den Ställen, verflucht von den Bauern, die mit Knüppeln und Mistforken drohten, aber nichts gegen die Waffen der Reiter ausrichten konnten.“
[2] Oh wie lecker, hier gibt es Knüppel und Splitterbrötchen!
Übersetzungen:


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