aufsässig
Adjektiv:

Worttrennung:
auf·säs·sig, Komparativ: auf·säs·si·ger, Superlativ: am auf·säs·sigs·ten
Aussprache:
IPA [ˈaʊ̯fˌz̥ɛsɪç], [ˈaʊ̯fˌz̥ɛsɪk]
Bedeutungen:
[1] sich Anweisungen widersetzend, meist aus Trotz oder um zu provozieren
Herkunft:
Das Wort ist in dieser Form seit dem 16. Jahrhundert belegt. Voraus geht seit dem 15. Jahrhundert frühneuhochdeutsch „aufsätzig“.
Beispiele:
[1] Teenager sind bisweilen aufsässig.
[1] Karl ist in der gesamten Lehrerschaft als aufsässiger aber kluger Schüler bekannt.
[1] „Er sagte, er sei sehr zufrieden mit der Treue und Tüchtigkeit der Leute, die jetzt noch dageblieben waren, und zu ihrer Ermutigung wolle er die Heuer der von Bord Gegangenen unter sie aufteilen lassen; er sei sehr froh, daß das Schiff nun frei sei von einem so meuterischen Haufen, der keinerlei Grund habe, aufsässig zu werden.“
Übersetzungen:


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