prassen
Verb:

Flexion

Worttrennung:
pras·sen, Präteritum: prass·te, Partizip II: ge·prasst
Aussprache:
IPA [ˈpʁasn̩]
Bedeutungen:
[1] intransitiv: viel Geld für das leibliche Wohl aufwenden, im Überfluss leben, verschwenderisch genießen
Gegenwörter:
[1] geizen, sparen
Beispiele:
[1] „Sie lachten und sangen, tranken und prassten und vergaßen dabei die Welt, und mit den meisten von ihnen hätte es wohl ein schlechtes Ende genommen, wenn nicht eine Glücksfee im letzten Moment ihr Füllhorn über ihnen ausgeleert hätte.“
[1] „Hier haben wir Korruption, dort arbeitslose Massen, die einen hungern schon während die anderen prassen.
Übersetzungen:


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