tagein tagaus
Redewendung: Worttrennung:
tag·ein tag·aus
Aussprache:
IPA [taːkˈʔaɪ̯n taːkˈʔaʊ̯s]
Bedeutungen:
[1] kennzeichnet einen Vorgang, der sich wiederholend über einen längeren, mehrere Tage umfassenden Zeitraum erstreckt
Beispiele:
[1] Mit drolligen Bürstenraupen auf den Hälsen, kopfnickend, traben sie kurzspurig, ohne Ermüdung zu kennen; das Geräusch ihrer kleinen Hufe läutet tagein tagaus auf dem Asphalt, von Schellenrasseln begleitet …
[1] Da fiel ihnen beiden ein Trauriges ein; ihr - der Platz am Fenster, an dem sie tagaus tagein nähte; man sah eine häßliche, schwarze Feuermauer von dort und niemals Sonne.
[1] Das ist die Geschichte der seligen Bernadette, zu der Hunderttausende in Lourdes beten. Tagaus, tagein… Aber immer andre.
[1] In diesem großen Palast, der eigentlich aus sehr vielen Palästen bestand, lebte auch ein kleiner Zwerg, der Nabu-Kin hieß und die Laute schlug und Witze riß tagaus und tagein.
Übersetzungen:


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