zimmern
Verb:

Flexion

Worttrennung:
zim·mern, Präteritum: zim·mer·te, Partizip II: ge·zim·mert
Aussprache:
IPA [ˈt͡sɪmɐn]
Bedeutungen:
[1] transitiv: aus Holz (zusammen-)bauen
[2] transitiv, umgangssprachlich, übertragen: herstellen; zusammenbauen
[3] intransitiv: an etwas (hölzernem) bauen, arbeiten
[4] transitiv, Fußball, salopp, übertragen: den Ball kraftvoll ins Tor schießen
Herkunft:
mittelhochdeutsch zimbern, althochdeutsch zimbrōn, zimberōn; siehe auch Zimmer
Beispiele:
[1] Särge wurden vor Ort gezimmert und mit dem Flaschenzug hinab gelassen.
[2] In der nächsten Woche wird das Statistische Bundesamt daraus die [] sicher enttäuschend ausfallende - Wachstums-Rechnung zimmern.
[3] Überall wird noch gezimmert und geräumt, Spannung liegt in der Luft.
[4] Hamburger Jubel: Ivica Olic hat den Ball unter die Latte gezimmert, die Gastgeber gewinnen 2:1.
[4] Er hat gegen Österreich diesen Freistoß ins Tor gezimmert, dessen Wucht wie ein Statement aussah.

Zimmern
Deklinierte Form: Worttrennung:
Zim·mern
Aussprache:
IPA [ˈt͡sɪmɐn]
Grammatische Merkmale:
  • Dativ Plural des Substantivs Zimmer
Substantiv, n, Toponym: Worttrennung:
Zim·mern, kein Plural
Aussprache:
IPA [ˈt͡sɪmɐn]
Bedeutungen:
[1] häufiger Ortsname in Deutschland
Beispiele:
[1] Wir fahren morgen nach Zimmern.



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