zukommen
Verb:

Flexion

Worttrennung:
zu·kom·men, Präteritum: kam zu, Partizip II: zu·ge·kom·men
Aussprache:
IPA [ˈt͡suːˌkɔmən]
Bedeutungen:
[1] sich jemandem nähern
[2] mit jemandem Kontakt aufnehmen
[3] jemandem etwas Unangenehmes drohen
[4] jemandem etwas Angenehmes gebühren
Beispiele:
[1] „Ganz langsam komme ich auf sie zu.“
[2] „Auf freundliche Empfehlung von Herrn Weber komme ich auf Sie zu.“
[3] „Denke jetzt nur nicht, dass deine Anschuldigungen damit abgetan sind, da kommt noch etwas auf dich zu, allerdings nicht jetzt.“
[4] „Den Priestern soll wegen der heiligen Dinge, die sie verrichten, Würde und Ehre zukommen; […]“
[1] „Beim Stierkampf (Corrida), dem in südlichen Ländern häufig noch Kultcharakter zukommt und der dort als hohe Kunst betrieben wird, stehen sich Mensch und Tier in einem gefährlichen Zweikampf gegenüber.“
Übersetzungen:


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