Dreingabe
Substantiv, f:

Worttrennung:
Drein·ga·be, Plural: Drein·ga·ben
Aussprache:
IPA [ˈdʁaɪ̯nˌɡaːbə]
Bedeutungen:
[1] süddeutsch, schweizerdeutsch, umgangssprachlich: die Zugabe bei einem Einkauf oder bei kulturellen Veranstaltungen wie Konzerten
Herkunft:
Substantiv zum Verb dreingeben durch implizite Ableitung
Synonyme:
[1] Einlage, Knochenbeigabe (beim Fleischkauf), Zugabe, Zuwaage
Beispiele:
[1] Der Chor gab noch zwei Dreingaben.
[1] Ich verspreche dir eine Kette als Dreingabe.
[1] „Darum mache ich mich auf die Suche und finde auch bald den Bauern, der zum Tausch bereit ist – mit dem Versprechen als Dreingabe, eine kleine Milchkanne allabendlich zu füllen.“
Übersetzungen:


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