Entwicklungsumgebung
Substantiv, f:

Worttrennung:
Ent·wick·lungs·um·ge·bung, Plural: Ent·wick·lungs·um·ge·bun·gen
Aussprache:
IPA [ɛntˈvɪklʊŋsʔʊmˌɡeːbʊŋ]
Bedeutungen:
[1] EDV: Gesamtumstände, Tools und Datenmaterial, die für den Entstehungsprozess einer EDV-Lösung bereitstehen; Testumgebung, die man verwendet, bevor ein fertiggestelltes Programm ›echte‹ Daten verarbeitet
Herkunft:
Determinativkompositum, zusammengesetzt aus Entwicklung und Umgebung mit dem Fugenelement -s
Gegenwörter:
[1] Realität
Beispiele:
[1] „Eine Entwicklungsumgebung für Schwarmrobotikexperimente umfasst diverse Systeme, die in einem System integriert werden müssen, um nahtlos in einander zu greifen.“
[1] „VBA ist aber noch viel mehr als nur eine Programmiersprache. VBA besitzt außerdem eine Entwicklungsumgebung (IDE = Integrated Development Environment). Zusätzliche Werkzeuge erlauben das Testen und Optimieren von Prozeduren.“
[1] „Eine funktionierende Entwicklungsumgebung ist ein absolutes Muss für eine erfolgreiche Entwicklungsarbeit. Sie benötigen eine strukturierte Umgebung, die es Ihnen ermöglicht, Ihre Build-Prozesse effizient auszuführen und zu wiederholen.“



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