Geschicklichkeit
Substantiv, f:

Worttrennung:
Ge·schick·lich·keit, Plural: Ge·schick·lich·kei·ten
Aussprache:
IPA [ɡəˈʃɪklɪçkaɪ̯t]
Bedeutungen:
[1] die Fähigkeit, eine Sache schnell und ohne großen Aufwand zu erledigen
Herkunft:
belegt seit dem 15. Jahrhundert, eine Ableitung von einem nicht mehr gebräuchlichen Adjektiv geschicklich „geziemend, passend, geschickt“
Synonyme:
[1] Geschick, Fingerfertigkeit
Gegenwörter:
[1] Ungeschicklichkeit
Beispiele:
[1] Ständig den Hammer fallen zu lassen, zeugt nicht von hoher Geschicklichkeit.
[1] „Eines Tages sah Mr. Marchinton mich fast ganz oben am Flaggenknopf des Großmastes, und nachdem er mir befohlen hatte, herunterzukommen, erhielt ich für meine Geschicklichkeit und Unternehmungslust eine ordentliche Tracht Prügel.“
[1] „Der Gleitschirmflieger benötigt Geschicklichkeit für das Aufziehen seines Segels, Sensibilität für das Schirmverhalten im Fluge und die Auf- und Abwindströmungen.“
Übersetzungen:


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