Koketterie
Substantiv, f:

Worttrennung:
Ko·ket·te·rie, Plural: Ko·ket·te·ri·en
Aussprache:
IPA [kokɛtəˈʁiː]
Bedeutungen:
[1] das Verhalten einer Person, die einer Person des anderen Geschlechts gefallen möchte
Herkunft:
im 18. Jahrhundert von gleichbedeutend französisch coquetterie entlehnt, zu coqHahn
Synonyme:
[1] Eitelkeit, Gefallsucht
Beispiele:
[1] „Sie schien Koketterie für unerläßlich zu halten und zierte sich wie eine späte Jungfrau.“
[1] „Er besang eine Frau, die Herrscherin über sein Herz, die ihn allmählich umbringe mit ihrer Koketterie.“
Übersetzungen:


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