Kurbel
Substantiv, f:

Worttrennung:
Kur·bel, Plural: Kur·beln
Aussprache:
IPA [ˈkʊʁbl̩]
Bedeutungen:
[1] einarmiger Hebel zum kreisenden Bewirken einer Drehung
Herkunft:
18. Jahrhundert, bis ins 19. Jahrhundert auch Kurbe, mittelhochdeutsch kurbeWinde am Ziehbrunnen“, althochdeutsch kurba seit dem 9. Jahrhundert belegt, über das Galloromanische von lateinisch curvus „krumm, gebogen“
Beispiele:
[1] Früher hatten Automobile keinen elektrischen Anlasser, weshalb man die Kurbel ansetzen musste.
[1] Nun drehen Sie die Kurbel im Uhrzeigersinn leicht und üben einen leichten Druck aus – und schon kommen vorne die gewünschten Spaghetti oder Spiralen.
[1] An der Seite [des Fleischwolfs] ist eine Kurbel angebracht, mit der man die Schraube bewegt. Alles, was in den Trichter hineinkommt, wird zerquetscht und gelangt durch ein Loch wieder ins Freie.
[1] Die Freiburger Firma Robor hat ein mobiles System entwickelt, mit dem die Betonsperre durch eine Kurbel angehoben und auf Rollen sehr rasch verschoben werden kann. „Die Kurbel kann nur mit einem speziellen Schlüssel bedient werden“, sagt dazu Guido Meuwly, Co-Geschäftsführer der Robor, „so bleibt die Sicherheit jederzeit gewährleistet.“
[1] [Auf Reisen braucht man bei Höhlenbesuchen oder Stromausfall eine] Taschenlampe , eventuell auch LED-Lampe mit Kurbel, die geht immer auch ohne Batterie.
Übersetzungen:


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