Sichtweite
Substantiv, f:

Worttrennung:
Sicht·wei·te, Plural: Sicht·wei·ten
Aussprache:
IPA [ˈzɪçtˌvaɪ̯tə]
Bedeutungen:
[1] der Abstand zum Rand des visuellen Erfassungsbereiches; die Entfernung, bis zu der man etwas erkennen kann
Herkunft:
Determinativkompositum, zusammengesetzt aus den Substantiven Sicht und Weite
Beispiele:
[1] Nebel schränkt die Sichtweite drastisch ein.
[1] „Solange die Polizisten in Sichtweite waren, gab es für den Blick einen Halt.“
[1] „Das Deutsche Reich begann jetzt unmittelbar am Südufer der Donau, in Sichtweite der Hauptstadt Bratislava.“
[1] „Die Piroge lag in Sichtweite einer sichelförmigen Insel.“
[1] „Leider vereiteln das mühevolle Anziehen von Helm und Handschuhen eine schnelle Flucht auf dem Motorrad, und als der Wagen schon außer Sichtweite war, hatte ich bereits eine Menge Schaulustiger angezogen.“
Übersetzungen:


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