anspannen
Verb:

Worttrennung:
an·span·nen, Präteritum: spann·te an, Partizip II: an·ge·spannt
Aussprache:
IPA [ˈanˌʃpanən]
Bedeutungen:
[1] transitiv: Zugtiere mit einem Fahrzeug oder Schlitten verbinden
[2] transitiv oder reflexiv: durch Zug dehnen
[3] reflexiv, übertragen: Für diese Bedeutung fehlt noch eine Definition.
Herkunft:
Ableitung zu spannen mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) an-
Gegenwörter:
[1, 3] abspannen, ausspannen
Beispiele:
[1] „Im Familienbetrieb ist es erforderlich, daß auch Frauen und Kinder die Pferde anspannen und mit ihnen arbeiten können, ohne ängstlich zu sein.“
[1] „Darauf ließ er vier Pferde anspannen, und diese brachten den Wagen, wenngleich nur mit genauer Not, fort.“
[2] „Christian Guth: Immer alles anspannen, egal in welcher Position, auch wenn man gerade voll auf den Rücken knallt: Anspannen, alles!“
[2] „Mit mehr Feingefühl schraube ich mich in die nächste, die nächste und die übernächste Kurve, wobei sich meine Beine zusehends anspannen.“
[3] „Die Lage spannt sich immer mehr an.“
Übersetzungen:


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