ohnehin
Adverb: Worttrennung:
oh·ne·hin
Aussprache:
IPA [ˈoːnəhɪn], auch: [oːnəˈhɪn]
Bedeutungen:
[1] sowieso; eh; egal, wie man es betrachtet oder was man tut
Synonyme:
[1] sowieso, ohnedies
Beispiele:
[1] Es ist ohnehin schon entschieden. Man kann es nicht mehr ändern!
[1] „Daher waren Christenfeinde in der frühen Kaiserzeit weniger von Hass gegen die neue Lehre erfüllt; ihre Abneigung entsprang vielmehr ihrer affirmativen Haltung zum Imperium. Jede Alternative war für sie undenkbar und hätte ohnehin an Hochverrat gegrenzt.“
[1] „Ohnehin sei juristische Forschung, wie sie jetzt in Kooperation mit den russischen Strafrechtlern erfolgt […], keine Selbstverständlichkeit, so der Potsdamer Rechtswissenschaftler.“
Übersetzungen:


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