Einnahme
Substantiv, f:

Worttrennung:
Ein·nah·me, Plural: Ein·nah·men
Aussprache:
IPA [ˈaɪ̯nˌnaːmə]
Bedeutungen:
[1] Besetzung, Eroberung gegen Widerstand
[2] Essen oder Trinken eines Medikaments
[3] Bezug oder Entgegennahme von Geld oder anderen Wertgegenständen
Herkunft:
Ableitung des Substantivs zum Stamm des Verbs einnehmen mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -e
Gegenwörter:
[3] Ausgabe
Beispiele:
[1] Spätestens mit der Einnahme Ostpreußens kündigte sich das Ende des 3. Reiches an.
[1] „Hannibal, so lautet der häufig erhobene Vorwurf, hätte nach dem römischen Debakel den Krieg durch die Einnahme Roms beenden können.“
[1] „Keltische Kriegerscharen fielen, von Gallien kommend, in Italien ein, die Römer stellten sich ihnen in der Schlacht an der Allia und erlitten eine katastrophale Niederlage. Sie hatten den Kelten nun nichts mehr entgegenzusetzen und mußten die Einnahme und Plünderung ihrer Stadt hinnehmen.“
[2] Mancher tut sich schwer mit der Einnahme von Medikamenten.
[3] „Bei den Überweisungen handele es sich um berechtigte Einnahmen der Bahn, damit diese eine Rendite von 14 Prozent erzielen könne.“
[3] „Einnahmen kommen von einem Teil der Eintrittskarten und dem Buchverkauf, es könnte knapp werden, aber schließlich macht man so etwas auch für die Ehre.“
Übersetzungen:


Dieser Text ist aus der Wiktionary und ist unter der Lizenz CC BY-SA 3.0 license | Terms and conditions | Privacy policy 0.005
Deutsch Wörterbuch