Rüffel
Substantiv, m:

Worttrennung:
Rüf·fel, Plural: Rüf·fel
Aussprache:
IPA [ˈʁʏfl̩]
Bedeutungen:
[1] oft deftige, aber ansonsten folgenlose Äußerung des Missfallens über das Tun eines (scheinbar) Niedrigergestellten
Herkunft:
Mitte des 19. Jahrhunderts vom Verb rüffeln rückgebildet
Synonyme:
[1] Rüge, Tadel, Zurechtweisung
Beispiele:
[1] „Dafür holte Schmid sich nun einen Rüffel von OB Dieter Reiter ein. [… Reiter] ließ es in seiner kurzen Erklärung nicht bei dem Rüffel für den Wiesnchef bewenden.“
[1] „Die Kunstlehrerin würde einen Rüffel bekommen, aber er musste den Kopf hinhalten.“
Übersetzungen:


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