Rufmord
Substantiv, m:

Worttrennung:
Ruf·mord, Plural: Ruf·mor·de
Aussprache:
IPA [ˈʁuːfˌmɔʁt]
Bedeutungen:
[1] schwere üble Nachrede, die das Ansehen einer Person nachhaltig beschädigen kann
Herkunft:
Determinativkompositum, zusammengesetzt aus den Substantiven Ruf und Mord
Beispiele:
[1] „Offen sprach er davon, eine Sanierung sei nicht möglich. Im Nachhinein wird der Manager froh sein können, wenn er nicht wegen versuchten Rufmords und Verleumdung von einem Quelle-Beschäftigten belangt wird.“
[1] „Wichtig war, dass er hier in dieser Limousine, die ihn aus dem Land bringen sollte, den Genossen die Geschehnisse der vergangenen Stunden im Detail darlegte, auch, um dem Rufmord durch Dollfuß vorzugreifen.“
Übersetzungen:


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