belichten
Verb:

Flexion

Worttrennung:
be·lich·ten, Präteritum: be·lich·te·te, Partizip II: be·lich·tet
Aussprache:
IPA [bəˈlɪçtn̩]
Bedeutungen:
[1] Fotografie: empfindliches (lichtempfindliches) Material zur Entwicklung von Fotografie oder Film dem Licht aussetzen
[2] Architektur, Raumgestaltung: einen Ort mit Licht ausstatten
Herkunft:
Ableitung vom Verb lichten mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) be-
Beispiele:
[1] „Umkehrfarbfilme haben einen sehr geringen Belichtungsspielraum, und zur Erzielung von einwandfreien Farbdias, die unmittelbar als Unikate entstehen, müssen sie möglichst genau und gerade richtig belichtet werden.“
[2] „Der innere Umgang wird über Lichtbänder mit blauem Glas belichtet. Die daran anschließenden Umkleiden werden indirekt über blaue Ganzglastüren belichtet und sind dementsprechend dunkler als der Umgang.“



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