betrauen
Verb:

Flexion

Worttrennung:
be·trau·en, Präteritum: be·trau·te, Partizip II: be·traut
Aussprache:
IPA [bəˈtʁaʊ̯ən]
Bedeutungen:
[1] jemandem eine Aufgabe übertragen, damit dieser sie erledigt
[2] jemanden auf einer Position einstellen, in der er einen Aufgabenbereich zu betreuen hat
Herkunft:
Ableitung vom Verb trauen mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) be-
Gegenwörter:
[1] entledigen
[2] entlassen
Beispiele:
[1] „Er betraute sie mit einer neuen Rolle im Leben: Sie wurde die Hausherrin, die der Reinemachefrau Anweisungen gab, die Wäscheliste aufstellte und am Sonntagmorgen Sherry verteilte.“
[2] Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass wir mit Wirkung vom 01.01 Frau Margot Karlsson mit der Reorganisation des Außendienstes betrauen.
Übersetzungen:


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