bezaubern
Verb:

Flexion

Worttrennung:
be·zau·bern, Präteritum: be·zau·ber·te, Partizip II: be·zau·bert
Aussprache:
IPA [bəˈt͡saʊ̯bɐn]
Bedeutungen:
[1] intransitiv, transitiv: durch Charme oder Liebreiz für sich gewinnen
[2] transitiv: auf magische Weise in einen anderen Zustand versetzen
Herkunft:
Ableitung von zaubern mit dem Präfix be-
Synonyme:
[2] verzaubern
Beispiele:
[1] „Katharina Stemberger bezaubert in einem klassischen Krimi von Agatha Christie in Vienna's English Theatre.“
[1] „Heidelberg ist eine sehr alte und gleichzeitig ganz junge Stadt: Ihre schillernde Vergangenheit glänzt bis in die Gegenwart, die kopfsteingepflasterten Gassen und Plätze bezaubern noch heute.“
[1] „Dieses Bild kann bezaubern, auch wo es zutiefst Beunruhigendes fasst: Ihre literarische Sensibilität beweist die Schriftstellerin schon mit der ersten Szene, die in einer weniger feinen Gestaltung schockierend wirken müsste.“
[1] „Die so überschwänglich netten Menschen und die orientalische Welt mit ihren Lehmhäusern, Basaren und Moscheen hatte mich bezaubert wie in meiner Kindheit die Märchen aus Tausendundeiner Nacht.“
[2] „Er hat mir alles erzählt, wie er uns vor sieben Jahren gestohlen wurde und wie er von einer Fee bezaubert worden sei.“
Übersetzungen:


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