pappen
Verb:

Worttrennung:
pap·pen, Präteritum: papp·te, Partizip II: ge·pappt
Aussprache:
IPA [ˈpapn̩]
Bedeutungen:
[1] umgangssprachlich, transitiv: kleben
[2] umgangssprachlich, intransitiv: haften, kleben bleiben
Synonyme:
[1] kleben
Beispiele:
[1] Bitte pappt den Zettel an die Tür.
[2] Der Schnee pappt.
Übersetzungen: Adjektiv:

Worttrennung:
pap·pen, keine Steigerung
Aussprache:
IPA [ˈpapn̩]
Bedeutungen:
[1] aus Pappe bestehend
Beispiele:
[1] „Zu ihr gehört ein auf einem Glasfuße ruhender, hölzerner oder pappener Cylinder (Conductor), welcher mit Silberpapier oder Stanniol beklebt ist, und zur Aufsaugung der Elektricität an einem Ende einige frei herausstehende metallene Spitzen trägt, die man dem Cylinder, während seiner Drehung, sehr nahe bringt.“
[1] „Rechts von ihm ist eine Bar aus Bambusstäben und pappenen Palmwedeln ins Dunkel geschoben.“

Pappen
Substantiv, f:

Worttrennung:
Pap·pen, Plural: Pap·pen
Aussprache:
IPA [ˈpapn̩]
Bedeutungen:
[1] bairisch, abwertend: Körperöffnung in der unteren Hälfte des Gesichts, die zur Nahrungsaufnahme und Lauterzeugung fähig ist
Synonyme:
[1] Mund, Papulatur
Beispiele:
[1] „Da heißt es: ‚Mein Verständnis von Demokratie ist: Die Pappen halten und lächeln.‘“
Deklinierte Form: Worttrennung:
Pap·pen
Aussprache:
IPA [ˈpapn̩]
Grammatische Merkmale:
  • Nominativ Plural des Substantivs Pappe
  • Genitiv Plural des Substantivs Pappe
  • Dativ Plural des Substantivs Pappe
  • Akkusativ Plural des Substantivs Pappe



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