sprühen
Verb:

Worttrennung:
sprü·hen, Präteritum: sprüh·te, Partizip II: ge·sprüht
Aussprache:
IPA [ˈʃpʁyːən]
Bedeutungen:
[1] transitiv: eine Flüssigkeit sehr fein auf eine Oberfläche auftragen; feine Partikel verteilen
[2] intransitiv: auch im übertragenen Sinne: ein besonderes Gefühl ausstrahlen
Herkunft:
frühneuhochdeutsch, ablautend zu mittelhochdeutsch spræjenspritzen, stieben“, verwandt etwa mit altgriechisch σπείρειν; siehe auch die Etymologie zu sporadisch
Beispiele:
[1] Pascal sprühte Klarlack auf die Oberfläche.
[1] Das Feuer sprüht zahlreiche Funken.
[1] Die Gischt sprühte aufs Deck.
[1] Paulo Ito aus der brasilianischen Stadt São Paulo sprühte ein Bild, das die Kritik an der Weltmeisterschaft auf den Punkt bringt.
[2] Michael sprüht zurzeit voller Ideen.
[2] Die Frau hatte rote Wangen und sprühte voller Begeisterung.
Redewendungen:
[*] Gift und Galle sprühen
Übersetzungen:


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