untadelig
Adjektiv:

Worttrennung:
un·ta·de·lig, Komparativ: un·ta·de·li·ger, Superlativ: am un·ta·de·ligs·ten
Aussprache:
IPA [ˈʊnˌtaːdəlɪç], [ˈʊnˌtaːdəlɪk]
Bedeutungen:
[1] gegen keine Regel oder Anforderung verstoßend
Herkunft:
Ableitung von Tadel mit dem Derivatem (hier speziell: Zirkumfix) un- mit -ig
Gegenwörter:
[1] tadelhaft
Beispiele:
[1] Wann er untadelig erfunden worden und sich rein bekannt hat, lassen sie ihn niederknieen und halten gräuliche Gebete und Beschwörungen über ihn, die ich nicht wieder erzählen darf.
[1] „Ziel ihrer zunehmend panischen Brautschau: ein Theaterleiter, natürlich der schönste im ganzen Land, der mit dem höchsten Marktwert, der besten Presse, den untadeligsten Manieren, am besten alles auf einmal.“



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