Lebensunterhalt
Substantiv, m:

Worttrennung:
Le·bens·un·ter·halt, kein Plural
Aussprache:
IPA [ˈleːbn̩sˌʔʊntɐhalt]
Bedeutungen:
[1] die finanziellen Mittel, die nötig sind, um das Leben zu sichern
Herkunft:
Determinativkompositum, zusammengesetzt aus den Substantiven Leben und Unterhalt sowie dem Fugenelement -s
Synonyme:
[1] Subsistenz
Beispiele:
[1] „Ich verdiente meinen Lebensunterhalt damit, den Deutschen ihre besten Stücke einzuseifen: als Autowäscher in einer Waschstraße.“
[1] „Durch Pferdewetten suchte er ihrer beider Lebensunterhalt zu sichern.“
[1] „Im Juli 2012 wurde der Lebensunterhalt von etwa 800 Roma-Familien gefährdet, als die Polizei von Tirana einen Verwaltungsakt umsetzte, der das Sammeln von Abfall und anderen wiederverwendbaren Materialien verbot, und ihre Fahrzeuge und andere Ausrüstungsgegenstände beschlagnahmte.“
[1] „Ab da ging es, was den Lebensunterhalt anging, bergauf, ab da konnte ich von den Büchern leben, ohne Nebenarbeiten annehmen zu müssen, dies war etwa mein siebzigstes Buchwerk.“
Übersetzungen:


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