Tagesanbruch
Substantiv, m:

Worttrennung:
Ta·ges·an·bruch, Plural: Ta·ges·an·brü·che
Aussprache:
IPA [ˈtaːɡəsˌʔanbʁʊx]
Bedeutungen:
[1] frühe Morgenstunden, wenn die Morgendämmerung einsetzt; Zeitraum, knapp um den Sonnenaufgang
Herkunft:
Determinativkompositum aus Tag, Fugenelement -es und Anbruch
Beispiele:
[1] Bei Tagesanbruch zieht die Karawane weiter.
[1] „Es wird viel getrunken, die Zigaretten mit dem bläulichen Rauch sind selbstgedreht, man tanzt und singt bis zum Tagesanbruch, und nicht selten löst ein Klavierspieler den Phonographen ab.“
[1] „Vor Tagesanbruch saßen die drei zum Frühstück beisammen am Tisch, und Francis Macomber dachte, von allen Männern, die er hasste, hasste er Robert Wilson am meisten.“
[1] „Schon lange vor Tagesanbruch herrschte hektische Betriebsamkeit im Dorf.“
[1] „Bei Tagesanbruch rumpelte der mit zwei Fähnchen geschmückte Müllwagen unter meinem Fenster vorbei.“
Übersetzungen:


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