Untergebener
Substantiv, m: Worttrennung:
Un·ter·ge·be·ner, Plural: Un·ter·ge·be·ne
Aussprache:
IPA [ʊntɐˈɡeːbənɐ]
Bedeutungen:
[1] dienstlich unterstellter Mann
Herkunft:
substantiviertes Adjektiv, um das Jahr 1600 vom ursprünglichen Partizip Präterium untergeben
Gegenwörter:
[1] Vorgesetzter
Beispiele:
[1] „Zu Unzeiten zum Beispiel tauchen er und Tschup, meist zusammen mit Bruder Matthäus, auf - Harun al Rashid, Wesir Dscha'fa und Schwertträger Masur -, treffen sich mit ihren Untergebenen, ihren Mitarbeitern und anderen gerade zum Küchenkabinett Gehörenden oder Angeheuerten oder schnell Rekrutierten in deren Wohnungen, unerwartet in der Regel, oder an Plätzen, wohin sie bestellt wurden, Orten, an denen man den Oberhirten der Diözese kaum vermutet, schon mal auf Bänken in Parkanlagen oder auf Kinderspielplätzen, in alten Dorfkirchen, in abgelegenen Ausflugslokalen oder sogar mitten im »Menschengetriebe«, wie Heijo es nennt, auf einer Kirmes in Olpe einmal und ein andermal sogar im Freibad bei Schwelm, immer unauffällig gekleidet wie »ein ganz gewöhnlicher Gläubiger«, sagt er.“
[1] „Für alles Gute, das Äthiopien widerfährt, scheint der erhabene Kaiser verantwortlich, für alles Schlechte seine Untergebenen.“
Übersetzungen: Deklinierte Form: Worttrennung:
Un·ter·ge·be·ner
Aussprache:
IPA [ʊntɐˈɡeːbənɐ]
Grammatische Merkmale:
  • Genitiv Singular der starken Flexion des Substantivs Untergebene
  • Dativ Singular der starken Flexion des Substantivs Untergebene
  • Genitiv Plural der starken Flexion des Substantivs Untergebene



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