auszahlen
Verb:

Worttrennung:
aus·zah·len, Präteritum: zahl·te aus, Partizip II: aus·ge·zahlt
Aussprache:
IPA [ˈaʊ̯sˌt͡saːlən]
Bedeutungen:
[1] transitiv: jemandem einem ihm zustehenden Geldbetrag zahlen
[2] transitiv: jemanden für seine erbrachten Arbeiten bezahlen, meist bevor er die Arbeitsstelle verlässt
[3] transitiv: jemanden durch eine einmalige Zahlung entschädigen, sodass kein Anspruch mehr von ihm auf etwas besteht
[4] reflexiv: sich positiv auswirken, Vorteile bewirken
Synonyme:
[2] entlohnen
[3] abfinden
[4] sich bezahlt machen, sich lohnen, sich rentieren
Beispiele:
[1] Ihnen wurden die Gehälter immer noch nicht ausgezahlt.
[1] Seiner Mutter wurde das Erbe ausgezahlt.
[2] Er zahlte seine Arbeiter aus und entließ sie.
[3] Die Teilhaber wurden ausgezahlt.
[3] Sie zahlte ihre Miterben aus.
[4] Mein Vater sagt immer, dass Diebstahl sich nie auszahlt.
[4] Es zahlt sich aus, wenn sich für eine Prüfung gut vorbereitet.
[4] „Migration zahlt sich aus; für die Einwanderer, aber auch für das Gastland, das ist historisch bekannt und wird durch ökonomische Studien gestützt.“
[4] „Das kleinschrittige und mühevolle Leben des Biobauern zahlt sich aus: Nicht nur das ‚beste Restaurant der Welt‘, das Noma in Kopenhagen, bezieht seine Produkte von ihm.“
[4] „Auf die lange Frist zahlt sich kooperatives ethisches Handeln aus und ist auch wichtig für einen nachhaltigen Unternehmenserfolg.“
[4] „Der Wettbewerb unter den zum Teil seit Jahrzehnten teilnehmenden, international renommierten Händlern zahlt sich aus – für Sammler, Käufer und Besucher.“
Übersetzungen:


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