besudeln
Verb:

Flexion

Worttrennung:
be·su·deln, Präteritum: be·su·del·te, Partizip II: be·su·delt
Aussprache:
IPA [bəˈzuːdl̩n]
Bedeutungen:
[1] etwas mit Schmutz, Nahrung, Speichel oder Ähnlichem verdrecken
[2] jemandes sexuelle oder rituelle Ehre verletzen
Beispiele:
[1] Fritz besudelt den Teppich mit Pudding.
[1] Bei meiner letzten Mountainbiketour war mein Trikot wegen der nassen Straße bereits nach wenigen Metern besudelt.
[1] Ajax hat den Vorsprung, er strauchelt aber am Ende der Bahn, und fällt, sich im Kothe besudelnd. Die Griechen lachen. (1826)
[2] Der Fremde hat die heilige Stätte besudelt.
[2] Von diesem Emporkömmling würde er sich seine Ehre nicht besudeln lassen.
Übersetzungen:


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