Ehre
Substantiv, f

Worttrennung:
Eh·re, Plural: Eh·ren
Aussprache:
IPA [ˈeːʁə]
Bedeutungen:
[1] innere Würde
[2] Wertschätzung, Hochachtung, Achtungswürdigkeit
Herkunft:
mittelhochdeutsch ēreRuhm“ von althochdeutsch ēraEhrfurcht, Verehrung
Synonyme:
[1] Würde, Stolz, Ehrgefühl, Wertgefühl, Selbstgefühl, Ansehen
[2] Jungfräulichkeit, Virginität
Gegenwörter:
[1] Niedriggesinntheit
[2] Schande
Beispiele:
[1] Ihr wurde eine große Ehre zuteil.
[1] „Es kann die Ehre dieser Welt dir keine Ehre geben; was dich in Wahrheit hebt und hält, muss in dir selber leben.“ (Theodor Fontane)
[2] Sie wollte ihre Ehre bewahren.

Redewendungen
aller Ehren wert sein
auf Ehre!
bei meiner Ehre!
der Wahrheit die Ehre geben
Ehre, wem Ehre gebührt!
ein Küsschen in Ehren kann niemand verwehren
etwas auf Ehre und Gewissen erklären
etwas auf Ehre und Gewissen versichern
etwas in Ehren
etwas in Ehren halten
etwas zu viel Ehre antun
habe die Ehre!/ich habe die Ehre!
in allen Ehren
jemandem alle Ehre machen
jemandem die Ehre abschneiden
jemandem die letzte Ehre erweisen
jemandem zu Ehren
jemandem zu viel Ehre antun
jemanden bei seiner Ehre packen
jemandem in Ehren
keine Ehre im Leib haben/keine Ehre im Leibe haben
mit allen Ehren
mit Ehren
mit etwas Ehre einlegen
mit jemandem Ehre einlegen
mit etwas keine Ehre einlegen
mit jemandem keine Ehre einlegen
seinem Namen alle Ehre machen
seinem Namen Ehre machen
sich die Ehre geben
was verschafft mir die Ehre?
viel Feind, viel Ehr
wieder zu Ehren kommen
zu jemandes Ehre
zu Rang und Ehren kommen
Übersetzungen:


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