feindselig
Adjektiv:

Worttrennung:
feind·se·lig, Komparativ: feind·se·li·ger, Superlativ: am feind·se·ligs·ten
Aussprache:
IPA [ˈfaɪ̯ntˌzeːlɪç], [ˈfaɪ̯ntˌzeːlɪk]
Bedeutungen:
[1] jemandem feindlich gesinnt; seine Abneigung oder Hass offen zeigend
Herkunft:
Das Wort ist seit dem 15. Jahrhundert belegt.
Gegenwörter:
[1] freundlich
Beispiele:
[1] Sein feindseliges Verhalten verärgerte seine Freundin.
[1] Die Kollegen reagierten feindselig auf jedes Angebot sich zu versöhnen.
[1] „Dabei haben nur die als besonders zurückgezogen und feindselig geltenden Sentinelesen die Hubschrauber der indischen Küstenwache mit Pfeilen überschüttet.“
[1] „Ihre Isolation ist unterschiedlich stark, und nur die Bewohner der Insel Sentineli sind Fremden gegenüber weiterhin feindselig.
[1] „In Norwegen fand sich Lassehn in eine feindselige Umgebung versetzt, es fielen zwar keine Schüsse, und es gab keinen Kampf, denn der unterirdische Widerstand der Norweger war Sache der Gestapo und ihrer Quislinge, aber Lassehn war, obwohl dem Heere des Siegers zugehörig, in Wahrheit der Gedemütigte.“
[1] Er [Richard Brox] übte auch Kritik am Umgang der Städte und Kommunen mit dem Thema Obdachlosigkeit. Vielerorts sei die Einstellung gegenüber Wohnungslosen sehr feindselig.
Übersetzungen:


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