nachahmen
Verb:

Worttrennung:
nach·ah·men, Präteritum: ahm·te nach, Partizip II: nach·ge·ahmt
Aussprache:
IPA [ˈnaːxˌʔaːmən]
Bedeutungen:
[1] etwas möglichst originalgetreu nachmachen; die Eigenart, das Verhalten von jemandem / etwas imitieren
Synonyme:
[1] imitieren, nachäffen, nachmachen
Beispiele:
[1] Er versuchte immer, das Verhalten seines großen Bruders nachzuahmen.
[1] „Für manche praktischen Probleme fand die DDR sogar gute Lösungen. Inzwischen werden sie auch in den alten Bundesländern endlich offener diskutiert und nachgeahmt. Man denke an Kindertagesstätten, Ganztagsschulen und Polikliniken.“
Übersetzungen:


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