ohrfeigen
Verb:

Flexion

Worttrennung:
ohr·fei·gen, Präteritum: ohr·feig·te, Partizip II: ge·ohr·feigt
Aussprache:
IPA [ˈoːɐ̯faɪ̯ɡn̩]
Bedeutungen:
[1] transitiv: mit der flachen Hand auf die Backe schlagen
Herkunft:
Ableitung des 19. Jahrhunderts zu Ohrfeige
Synonyme:
[1] derb: fotzen; umgangssprachlich: watschen; salopp: jemandem eine kleben, jemandem eine scheuern/jemandem ein paar scheuern
Gegenwörter:
[1] streicheln
Beispiele:
[1] „Noch heute könnte ich mich ohrfeigen dafür.“
[1] „Es ließen sich Situationen schaffen, in denen Catherine Deneuve die Herren Milosevic und Karadzic ohrfeigen könnte, wie Beate Klarsfeld Kiesinger ohrfeigte.
[1] „Das Oberhaupt der katholischen Kirche in Belgien, André-Joseph Léonard, ist bei einer Messe in Brüssel geohrfeigt worden.
[1] „Mit der Frage, ob er seine Kinder ohrfeige, brachte Moderatorin Kirsty Wark den Premierminister gestern Abend sichtbar in Verlegenheit.“
Übersetzungen:


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