rüstig
Adjektiv:

Worttrennung:
rüs·tig, Komparativ: rüs·ti·ger, Superlativ: am rüs·tigs·ten
Aussprache:
IPA [ˈʁʏstɪç], [ˈʁʏstɪk]
Bedeutungen:
[1] vor allem körperlich leistungsfähig
Herkunft:
mittelhochdeutsch „rüstec, rüstic“, althochdeutsch „rustih, rustig“ „bereit, gerüstet“. Das Wort ist seit dem 8. Jahrhundert belegt.
Synonyme:
[1] fit, leistungsfähig
Gegenwörter:
[1] gebrechlich, hinfällig
Beispiele:
[1] „Polens Großmütter widerstehen erfolgreich den Versuchungen der neuen Zeit und verwandeln sich nur in seltensten Fällen in eine rüstige Seniorin nach westeuropäischem Muster.“
[1] „Gerne hätte ich mich von Extrembergsteigern der Küstenwache retten lassen, aber dann musste ich mit ansehen, wie ein greises Pärchen an uns vorüber zu Tal schritt, rüstig und flott, mit Kraxelstöcken und völlig schwindelfrei.“
Übersetzungen:


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