reuen
Verb:

Worttrennung:
reu·en, Präteritum: reu·te, Partizip II: ge·reut
Aussprache:
IPA [ˈʁɔɪ̯ən]
Bedeutungen:
[1] in unpersönlichen Konstruktionen: sein eigenes Handeln/Denken bedauern
Herkunft:
vom Substantiv Reue
Gegenwörter:
[1] bekräftigen
Beispiele:
[1] „Du hast's gut getroffen, daß wieder Vollmond ist, kannst's wieder gut machen, wenn du's anders haben willst. Mußt dreimal rufen: Es reut mich, es reut mich, es reut mich, und dann heimkehren.“
[1] „Es reut uns wohl alle, die wir's nicht verschuldet, uns reut die Geduld, mit der wir's geduldet.“
[1] „Es reute ihn, sie zu kennen, und er schämte sich, daß es ihn reute.
Übersetzungen:


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