Kirchentonart
Substantiv, f:

Worttrennung:
Kir·chen·ton·art, Plural: Kir·chen·ton·ar·ten
Aussprache:
IPA [ˈkɪʁçn̩ˌtoːnʔaːɐ̯t]
Bedeutungen:
[1] diatonische, heptatonische, hiatuslose Tonleiter im Halbtonraum
Herkunft:
Determinativkompositum aus Kirche und Tonart, da diese spezifisch in Kirchenliedern Verwendung fanden
Synonyme:
[1] Kirchentonleiter, lateinischer Fachbegriff: tonus ecclesiasticus
Beispiele:
[1] „Er hat die Anzahl solch konzidierender Obertöne verantwortlich gemacht für die Beschaffenheit der Kirchentonarten und die Beschaffenheit der Dur- und Moll-Tonleitern.“
Übersetzungen:


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