Taktgefühl
Substantiv, n:

Worttrennung:
Takt·ge·fühl, kein Plural
Aussprache:
IPA [ˈtaktɡəˌfyːl]
Bedeutungen:
[1] Gefühl dafür, was sich im Umgang mit anderen Personen ziemt
Herkunft:
Determinativkompositum aus Takt und Gefühl
Beispiele:
[1] „Außerdem, dachte sie, selbst wenn er sie nicht so schnell verläßt, aus falscher Gutmütigkeit und irregeleitetem Taktgefühl etwa, so muß ja doch jedenfalls die Schlange nach Locarno und in ihr Geschäft zurück.“
Übersetzungen:


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