Traufe
Substantiv, f:

Worttrennung:
Trau·fe, Plural: Trau·fen
Aussprache:
IPA [ˈtʁaʊ̯fə]
Bedeutungen:
[1] der Rand des Dachs eines Gebäudes; die Tropfkante, unter welcher häufig eine Dachrinne angebracht ist
Herkunft:
mittelhochdeutsch trouf(e), althochdeutsch trouf, belegt seit dem 10. Jahrhundert
Kurzwort für Dachtraufe
Synonyme:
[1] Dachtraufe
Beispiele:
[1] Der Regen tropfte mir von der Traufe des Scheunendachs in den Kragen.
[1] „Die Komödie lässt den armen Tropf neben all den glücklichen Paaren nicht nur im Regen stehen, sondern tunkt ihn in die Traufe des Wahnsinns.“
Redewendungen:
[1] vom Regen in die Traufe kommen — von einem schlimmen Zustand in einen noch schlimmeren kommen
Übersetzungen:


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