gleichgültig
Adjektiv:

Worttrennung:
gleich·gül·tig, Komparativ: gleich·gül·ti·ger, Superlativ: am gleich·gül·tigs·ten
Aussprache:
IPA [ˈɡlaɪ̯çˌɡʏltɪç], [ˈɡlaɪ̯çˌɡʏltɪk]
Bedeutungen:
[1] ohne Interesse, Teilnahme an etwas
[2] nicht adverbial: nicht wichtig; unbedeutend
Herkunft:
zusammengesetzt aus gleich und gültig
Synonyme:
[1] teilnahmslos, uninteressiert, unbestimmt, unentschieden, ungerührt, apathisch
[2] egal, unwichtig; unerheblich
Beispiele:
[1] Er ist dem gegenüber völlig gleichgültig.
[2] „Es ist auf der Albrechtsstraße, jener Verkehrsader der Residenz, die den Albrechtsplatz und das Alte Schloß mit der Kaserne der Garde-Füsiliere verbindet, – um Mittag, wochentags, zu einer gleichgültigen Jahreszeit.“ (1909)
[2] „Tue alles so, als sei es das Einzige auf der Welt, was zählt, gleichzeitig aber mit dem Wissen, dass es letztlich völlig gleichgültig ist.“
[2] „An Petrys und Luckes Werdegang zeigt sich […]: Der Anhängerschaft scheint es gleichgültig, wer die Partei führt. Für sie ist die AfD ein Ventil ihres Protestes und ihrer Wut.“
[2] Das ist mir gleichgültig.
Übersetzungen:


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