patent
Adjektiv:

Worttrennung:
pa·tent, Komparativ: pa·ten·ter, Superlativ: am pa·ten·tes·ten
Aussprache:
IPA [paˈtɛnt]
Bedeutungen:
[1] auf eine direkte, praktische Art geschickt im Vorgehen und dabei sympathisch nett
[2] auf eine praktische Art sehr brauchbar
Beispiele:
[1] Sie ist eine sehr patente Frau. Bewundernswert, wie sie diesen Riesenhaushalt im Griff hat.
[2] Oh! Glückwunsch, da bist du aber auf eine patente Idee gekommen!
Übersetzungen:
Patent
Substantiv, n:

Worttrennung:
Pa·tent, Plural: Pa·ten·te
Aussprache:
IPA [paˈtɛnt]
Bedeutungen:
[1] Urkunde über die Berechtigung, eine Erfindung alleine zu verwerten
[2] Urkunde, die die Befähigung für einen bestimmten Beruf bestätigt
Herkunft:
in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts von französisch patente „landesherrlicher Befehl, amtliche Mitteilung“ entlehnt; die Bedeutung „Schutzrecht für Erfindungen“ unter dem Einfluss von gleichbedeutend englisch patent erst im 18. Jahrhundert
Synonyme:
[1] Patentschutz
Gegenwörter:
[1] Nutzungserlaubnis, Nutzungsgenehmigung
Beispiele:
[1] Patente sind ein Nachweis für erfolgreiche Arbeit.
[1] „Aufgrund dessen konnte das EPA mit 105.600 erteilten europäischen Patenten 2017 einen neuen Höchstwert verbuchen.“
[1] „Das Patent lässt keinerlei eigene Leistung erkennen, die Erfindungshöhe ist Null. Wie dieses Patent überhaupt erteilt werden konnte, ist unverständlich. Es ist allerdings ein typisches Beispiel für die Patente von Patenttrollen, die ein (von ihnen nicht erfundenes) Verfahren in so allgemeinen Worten beschreiben, dass es nahezu auf jedes Produkt anwendbar ist.“
[1] „Nicht enthalten sind in dieser Berechnung die ebenso systematische wie skrupellose Aneignung deutscher Patente, die den siegreichen Konkurrenten einen gewaltigen Wettbewerbsvorsprung einräumten.“
Übersetzungen:


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