Drittel
Substantiv, n, m:

Worttrennung:
Drit·tel, Plural: Drit·tel
Aussprache:
IPA [ˈdʁɪtl̩]
Bedeutungen:
[1] einer von drei gleichgroßen Teilen
Herkunft:
mittelhochdeutsch dritteil, drittel, belegt seit dem 12. Jahrhundert, heutige Form 14. Jahrhundert
Gegenwörter:
[1] nach Wert absteigend sortiert: Eintel, Hälfte, Viertel, Fünftel, Sechstel, Siebtel, Achtel, Neuntel, Zehntel, Elftel, Zwölftel, Zwanzigstel, Dreißigstel, Vierzigstel, Fünfzigstel, Sechzigstel, Siebzigstel, Achtzigstel, Neunzigstel, Hundertstel
Beispiele:
[1] Im oberen Drittel des Bildes ist ein wolkenverhangener Himmel zu sehen.
[1] Ein Drittel des Kuchens werde ich sofort essen, die anderen zwei Drittel hebe ich für meine Kinder auf.
[1] Ein Drittel der Wähler ist noch unentschlossen.
[1] 33,33 % sind (fast) ein Drittel.
[1] „Es gibt ganz konkrete historische Gründe dafür, dass Ostdeutschland bis heute erst gute zwei Drittel der westdeutschen Wirtschaftskraft erreicht.“
[1] „Das Lesen auf dem Land und lange auch das in den Städten richtete sich - so die einfachen Leute überhaupt alphabetisiert waren - bis ins erste Drittel des 18. Jahrhunderts hauptsächlich auf Erbauungsbücher und die Bibel.“
[1] „So entfällt mehr als ein Drittel des Zuwachses auf die Q-Modelle.“
[1] „Man kann ja nicht zwei Drittel von Tag und Nacht oder den Winter überhaupt verschlafen; der Mensch ist kein Murmeltier.“
Übersetzungen:


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