Kurzschrift
Substantiv, f:

Worttrennung:
Kurz·schrift, Plural: Kurz·schrif·ten
Aussprache:
IPA [ˈkʊʁt͡sˌʃʁɪft]
Bedeutungen:
[1] System von vereinfachten Buchstaben und Kürzeln, das dazu bestimmt ist, dass man so schnell schreiben kann, wie ein Redner spricht
Herkunft:
Determinativkompositum, zusammengesetzt aus kurz und Schrift; der Ausdruck taucht erstmals in Campes Wörterbuch (1807-1811) auf
Synonyme:
[1] Stenografie/Stenographie; Eilschrift, Engschnellschrift, Geschwindschreibekunst, Kurzhand, Kurzschriftung, Phonographie, Redezeichenkunst, Schnellschrift, Tachygraphie, Zeichenschrift
Gegenwörter:
[1] Langschrift
Beispiele:
[1] „Die K u r z s c h r i f t (Stenografie) ist eine Schriftart, die besondere Buchstabenzeichen verwendet und besondere Schreibregeln befolgt, um eine so wesentliche Kürze zu erzielen, daß die Worte eines deutlich sprechenden Redners genau aufgezeichnet werden können. Dies ist jedenfalls das ursprüngliche und höchste Ziel der Kurzschrift.
[1] „Was er dabei übersieht, ist, daß die Kurzschrift für das Lesen ebenso viele Nachteile hat wie für das Schreiben Vorteile.“
[1] „Zur zweiten Kategorie gehören antike Kurzschrift und moderne Stenographie.“
[1] „Da ich in den 1980er Jahren einmal den Versuch unternommen hatte, mir die Grundlagen der Stenographie anzueignen, war mir sofort klar, dass der Verfasser der Karte sich der Kurzschrift bedient hatte.“
Übersetzungen:


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