Nahrungsmittel
Substantiv, n:

Worttrennung:
Nah·rungs·mit·tel, Plural: Nah·rungs·mit·tel
Aussprache:
IPA [ˈnaːʁʊŋsˌmɪtl̩]
Bedeutungen:
[1] Speisen und Getränke, die dem Menschen und seinem Körper zur Ernährung, also seiner Versorgung mit Energie, Baustoffen und Vitaminen dienen
Herkunft:
Determinativkompositum, zusammengesetzt aus den Substantiven Nahrung und Mittel sowie dem Fugenelement -s
Synonyme:
[1] Essbares, Essen, Esswaren, Futtermittel, Genussmittel, Lebensmittel, Nahrung, Nährmittel, Naturalien
umgangssprachlich, oft scherzhaft: Fressalien, Fresserei
regional: Nahrungsgüter
veraltend: Viktualien
Medizin: Nutriment
Beispiele:
[1] Nur wertvolle Nahrungsmittel sollten den Hunger vieler Kinder stillen.
[1] „Mit dem Begriff Nahrungsmittel bezeichnet man eine inhomogene Gruppe organischer Stoffe tierischer oder pflanzlicher Herkunft und deren Zubereitungen, sowie bestimmte Salze und Flüssigkeiten.“
[1] „Die heute am weitesten verbreitete, schonendste und effektivste Methode zum Haltbarmachen von Nahrungsmitteln ist […] die Kühlung bzw. Tiefkühlung.“
[1] „Das Misstrauen gegenüber gentechnisch veränderten Lebensmitteln ist zwar groß, allerdings sind »Gene« natürlich in jedem Lebewesen und damit auch in allen Nahrungsmitteln enthalten.“
[1] „Alltägliche Nahrungsmittel, die Impfstoffe oder andere medizinisch wirksame Zusatzstoffe enthalten, gibt es zwar noch nicht zu kaufen, sie sind aber schon Gegenstand der Forschung.“
[1] „Wir durften nicht einmal ein Boot an Land schicken, um frische Nahrungsmittel zu beschaffen.“
Übersetzungen:


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