Niedergang
Substantiv, m

Worttrennung:
Nie·der·gang, Plural: Nie·der·gän·ge
Aussprache:
IPA [ˈniːdɐˌɡaŋ]
Bedeutungen:
[1] ohne Plural: der Prozess des Zugrundegehens, des Zusammenbrechens
[2] kleine Treppe oder Leiter auf Schiffen zur Verbindung zweier Decks
Synonyme:
[1] Abstieg, Fall, Untergang, Verfall, Zerfall, Zusammenbruch
Gegenwörter:
[1] Aufstieg, Blüte
Beispiele:
[1] Im fünften Jahrhundert begann der Niedergang des Römischen Reiches.
[1] Die Alten beklagen den Niedergang der Sitten.
[1] Der Niedergang begann mit dem Versuch, im Netz Geld zu verdienen.
[1] „Angeblich waren die Wiedervereinigung und der Niedergang der DDR durch Weingenuss beschleunigt worden.“
[1] „Der Niedergang seines Kollegen hatte seinen Lauf genommen.“
[1] „Im Zuge der Weltwirtschaftskrise geht es jedoch mit der Gießerei bergab, Heinrichs muss Konkurs anmelden, und der geschäftliche Niedergang zerstört die Familie.“
[2] Der junge Matrose stürzte am steilen Niedergang und brach sich ein Bein.
[2] „Nach der ersten Inspektion an Deck wagten sich Deveau und Wright vorsichtig den Niedergang hinunter in die Räume unter Deck.“
Übersetzungen:


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