Tageslicht
Substantiv, n:

Worttrennung:
Ta·ges·licht, kein Plural
Aussprache:
IPA [ˈtaːɡəsˌlɪçt]
Bedeutungen:
[1] Tageshelligkeit; natürliches Licht tagsüber
[2] in Wendungen wie „ans Tageslicht bringen, holen, kommen“ Umschreibung für: zum Vorschein kommen, bekannt werden
Herkunft:
[1] Determinativkompositum, zusammengesetzt aus Tag, Fugenelement -es und Licht
Synonyme:
[1] Sonnenlicht, Tageshelligkeit
Gegenwörter:
[1] künstliches Licht
Beispiele:
[1] Nach langer Nacht konnten wir endlich wieder Tageslicht sehen.
[1] „Draußen begann das Tageslicht bereits zu schwinden.“
[1] „In der halben Stunde vor Tageslicht war es sehr kalt.“
[1] „Er ritt ohne anzuhalten fünfzig Meilen, bei Tageslicht, Mondlicht, Sternenlicht oder in pechschwarzer Nacht, wie es gerade kam.“
[1] „Jedes Zimmer hatte jeweils ein winziges Fenster in den Innenhof, damit etwas Tageslicht hereinkam.“
[2] Auch diese Gaunereien kommen irgendwann ans Tageslicht.
[2] „Sie redeten weiter, flüsterten sich Dinge zu, die ihrer Meinung nach bei Tageslicht komisch oder ironisch wirken würden.“
Übersetzungen:


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