Wiederbelebung
Substantiv, f:

Worttrennung:
Wie·der·be·le·bung, Plural: Wie·der·be·le·bun·gen
Aussprache:
IPA [ˈviːdɐbəˌleːbʊŋ]
Bedeutungen:
[1] Medizin: das Ingangbringen von zum Erliegen gekommenen Lebensfunktionen durch gezielte Maßnahmen wie Defibrillation, künstliche Beatmung etc.
[2] übertragen: die Wiederkehr, das Wiederaufleben einer alten Mode, eines alten Stils oder von Ähnlichem
Herkunft:
Ableitung zum Verbstamm von wiederbeleben mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -ung
Synonyme:
[1] Reanimation, Reanimierung
[2] Comeback, Renaissance, Revival, Wiederaufleben, Wiedergeburt
Beispiele:
[1] „Zwei britische Rettungssanitäter haben offenbar einen Mann für tot erklärt, weil sie sich die Mühe einer Wiederbelebung sparen wollten.“
[2] „El-Nawabs Buch ist zu entnehmen, dass sich ‚Rockabilly‘ als Name des Genres erst im Zuge einer ersten Wiederbelebung in den 70er Jahren durchsetzte und sich vorher nur in diversen Songs angedeutet hatte.“
[2] „Sie fand ihren Ausdruck in einer Wiederbelebung der ungarischen Kultur und Sprache.“
Übersetzungen:


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