Achsel
Substantiv, f:

Worttrennung:
Ach·sel, Plural: Ach·seln
Aussprache:
IPA [ˈaksl̩]
Bedeutungen:
[1] Anatomie: Ansatzstelle des Oberarms am Oberkörper
[2] Anatomie, umgangssprachlich: Mulde unter der Ansatzstelle des Oberarms
Herkunft:
mittelhochdeutsch ahsel, althochdeutsch ahsala, germanisch *ahslō „Achsel“, belegt seit dem 8. Jahrhundert
Synonyme:
[1] Schulter
[2] Achselhöhle
Beispiele:
[1] Der Arm riss an der Achsel ab.
[2] Sie sprühte Deo auf ihre Achsel.
[2] „Lassehn zuckt die Achseln und macht eine unbestimmte Handbewegung.“
Redewendungen:
[1] jemanden über die Achseln ansehen -
[1] mit den Achseln zucken -
Übersetzungen: Substantiv, m, f, Nachname: Worttrennung:
Ach·sel, Plural: Ach·sels
Aussprache:
IPA [ˈaksl̩]
Bedeutungen:
[1] Familienname, Nachname
Beispiele:
[1] Frau Achsel ist ein Genie im Verkauf.
[1] Herr Achsel wollte uns kein Interview geben.
[1] Die Achsels kommen heute aus Düsseldorf.
[1] Der Achsel trägt nie die Schals, die die Achsel ihm strickt.
[1] Das kann ich dir aber sagen: „Wenn die Frau Achsel kommt, geht der Herr Achsel.“
[1] Achsel kommt und geht.
[1] Achsels kamen, sahen und siegten.
[1] An verregneten Herbsttagen ist Familie Achsels liebste Beschäftigung das Bemalen von Hühnereiern.
[1] An verschneiten Wintertagen ist die liebste Beschäftigung von Familie Achsel das Schmücken von Weihnachtsbäumen.



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