brut
Adjektiv, indeklinabel:

Worttrennung:
brut, keine Steigerung
Aussprache:
IPA [bʁʏt]
Bedeutungen:
[1] Weinbau: herb, geschmackliche Charakterisierung für trockenen Sekt oder Champagner mit sehr wenig oder nahezu keinem Restzucker
Herkunft:
von dem französischen brut mit gleicher Bedeutung und dies aus dem lateinischen brutus („schwer“, „schwerfällig“)
Synonyme:
[1] herb, trocken
Übersetzungen:
Brut
Substantiv, f:

Worttrennung:
Brut, Plural: Bru·ten
Aussprache:
IPA [bʁuːt]
Bedeutungen:
[1] Vorgang des Brütens
[2] Gelege und Nachkommenschaft von Vögeln, Fischen, Reptilien und Insekten
[3] pejorativ: Pack
Herkunft:
mittelhochdeutsch bruot, eventuell eine Rückbildung zum Verb brüten, belegt seit dem 14. Jahrhundert
Beispiele:
[1] „Das Nest wird für das Gelege, die Brut, die Speicherung von Futter und zum Schutz der Nestlinge während der Aufzucht verwandt.“
[2] „Im Sinne dieses Bundesgesetzes ist: 1. »Bienenvolk« die Gesamtheit der in einer Bienenwohnung (Beute) lebenden Bienen mit ihrer Brut und ihren Waben; …“
[3] „Dieser hatte im März - mitten im Europa- und Kommunalwahlkampf - bei einer Veranstaltung zum bundesweiten Projekt ‚Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage‘ vor einem Wiedererstarken der ‚braunen Brut‘ gewarnt und die NPD-Anhänger als ‚Wiedergänger der alten Nazis‘ bezeichnet.“
[3] „Die schlimmste Brut von Gläubigen waren weiße Evagelikale.“
Übersetzungen:


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