Kaufmann
Substantiv, m:

Worttrennung:
Kauf·mann, Plural: Kauf·män·ner
Aussprache:
IPA [ˈkaʊ̯fˌman]
Bedeutungen:
[1] Inhaber eines Handelsbetriebes, oder Fachkraft in einem solchen
Herkunft:
Determinativkompositum aus dem Stamm des Verbs kaufen und Mann
Synonyme:
[1] Geschäftsmann, Handeltreibender/ Handelstreibender
Beispiele:
[1] „Nicht jeder, der sich Kaufmann nennt, ist tatsächlich diesem Beruf zuzuordnen. Der Beruf des Kaufmanns ist derart vielfältig, dass die schlichte Bezeichnung ‚Kaufmann‘ nur eine grobe Richtung gibt und eine präzisere Einordnung wünschenswert bleibt.“
[1] „So sind die Kammern für Handelssachen immer zuständig für sämtliche Klagen gegen Kaufmänner i. S. d. dt. HGB, also etwa für sämtliche Verletzungsklagen gegen Kaufmänner, und für sämtliche marken-, kennzeichen- und designrechtlichen Klagen sowie für lauterkeitsrechtliche Klagen.“
[1] „Durch seinen umfangreichen Grundbesitz erwirtschaftete das von reichen Kaufmännern gegründete Hospital die Mittel für die Pflege von Kranken und die Aufnahme von Armen und Alten.“
[1] „Ich habe den Abend bei einem Kaufmann verbracht, den ich aus der Zeit kenne, da er in Prag Funktionär der Sozialdemokratischen Partei war.“
Übersetzungen: Substantiv, m, f, Nachname: Worttrennung:
Kauf·mann, Plural: Kauf·manns
Aussprache:
IPA [ˈkaʊ̯fˌman]
Bedeutungen:
[1] deutscher Familienname
Herkunft:
Berufsname zu mittelhochdeutsch koufman, althochdeutsch choufman
Beispiele:
[1] Herr Kaufmann arbeitet in der Personalabteilung.
[1] Frau Kaufmann hat zwei Söhne und drei Töchter.
[1] Bei den Kaufmanns wird heute das Dach erneuert.
[1] Kaufmann belegt den 134. Platz der häufigsten Nachnamen in Deutschland.



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