Turm
Substantiv, m:

Worttrennung:
Turm, Plural: Tür·me
Aussprache:
IPA [tʊʁm]
Bedeutungen:
[1] Architektur: hohes, schlankes, freistehendes Gebäude
[2] Architektur: schlank aufragender Gebäudeteil
[3] Spielfigur beim Schach
[4] im übertragenen Sinn: etwas Hohes, Starkes, Festes
[5] Panzertechnik: drehbares Modul auf einem Panzer, an welches das Geschütz befestigt ist
Herkunft:
mittelhochdeutsch turn, torn, toren, torn, tarn, althochdeutsch turri, entlehnt im 8. Jahrhundert von altfranzösisch torz, das letztlich auf das lateinische turris „Turm“ zurückgeht. Die Form auf -m ist unregelmäßig, ihre genaue Herkunft nicht klar.
Beispiele:
[1] Kennst Du den Turm am Meer?
[1] „Eine alte Kirche ragt mächtig und hoch daraus hervor, Mauerreste einer Festung und eines massiven Turmes erinnern an vergangene Zeiten, da die Fürsten von Aragwi mit den Georgiern Krieg führten.“
[2] Der Turm dieser Kirche ist sehr hoch.
[2] „Im Turm war eine Art Bogen oder Loch, und man konnte eine sehr kleine Glocke erkennen.“
[2] „Auf dem Weg zur Moselmündung rücken schon bald die Türme der Kirche St. Kastor in den Mittelpunkt.“
[2] „1772 zerstörte eine Lawine einen Teil der Kathedrale und ein Treppenhaus, das sich möglicherweise in einem Turm befand.“
[3] „Weiß gab auf, er verliert einen Turm.
[4] Seine Freundin war sicherer Turm, mit ihr an der Seite hat er viel durchgestanden.
Übersetzungen:


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